Förderung

Aber Nachhilfe besteht nicht nur aus gemeinsamem „Pauken“, sondern kann bedeutend mehr sein. Wir bieten Ihnen ein individuelles Förderkonzept, das sich ganz speziell an Ihrem persönlichen Bedarf ausrichtet und das Sie je nach Bedarf in Anspruch nehmen können:

  • Kooperation mit einer psychologischen Beratung
  • Ergänzung durch geeignetes e-Learning
  • Konzentrationsförderprogramme
  • Förderung/Berücksichtigung Legasthenie

Kinesiologie

Kinesiologie (die Lehre von der inneren und äußeren Bewegung) ist eine ganzheitliche Methode, die sich mit den Energiekreisläufen im menschlichen Körper befasst. Grundlage der kinesiologischen Behandlung ist das Wissen um die Zusammenhänge von Muskeln, Meridianen (Energiebahnen), Organen, Emotionen und Denkstrukturen.

Sie verbindet Erkenntnisse der moderne Hirnforschung, der Pädagogik, des Stressmanagements und das Wissen über Körperenergien aus der traditionellen chinesischen Medizin.

Aus der Betrachtung des Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele können sich Störungen in den Energiekreisläufen sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene zeigen (z.B. als Lernblockaden, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, Ängste, Schmerzen, Allergien, Depressionen).

In der kinesiologischen Balancearbeit werden diese Störungen, oder anders ausgedrückt Blockaden, und ihre Auslöser aufgespürt. Dies geschieht mit Hilfe des sanften Muskeltests, den man als eine Art Biofeedback betrachten kann. Alle unsere Erfahrungen und eventuell damit verbundener Stress sind im zentralen Nervensystem abgespeichert.

Über den Muskeltest gelingt es, in Kontakt mit aktuellen oder vergangenen Stressauslösern zu kommen und die optimale Therapieform zur Auflösung dieser zu finden. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu einer ganzheitlichen und individuellen Lösung zu kommen.

Möglichkeiten im Bereich der Lernberatung/im Nachhilfestudio

  • Seminare und Gruppenarbeit (Schülergruppen, Eltern-Schülergruppen)
  • Analyse der individuellen Lernstruktur (Dominanzprofil) und Entwickeln optimaler Lernstrategien
  • Aufspüren von Stressfaktoren (körperlich, emotional, mental) und
  • Auflösen blockierender Muster bzw. Balancieren von Blockaden
  • Erlernen einfacher Techniken zum Stressabbau und Erlernen unterstützender Bewegungsübungen
  • Erlernen von unterstützenden Bewegungsübungen
  • Verbessern von Körperwahrnehmung und Konzentration
  • Selbstbewusstsein und Selbständigkeit fördern
  • Gezielte Prüfungsvorbereitung bei Prüfungsängsten

Eine weiterführende Einzelarbeit und ausführliche Beratung und Therapie wird im Rahmen der ärztlichen Tätigkeit angeboten. Dies könnte hilfreich sein bei Störungen wie:

  • Teilleistungsstörungen
  • Legasthenie
  • Dyskalkulie
  • ADS mit und ohne Hyperaktivität
  • Essstörungen
  • Depressionen

E-learning – JEIN!?

Unter E-learning werden in der Regel alle Lernformen verstanden, die digitale Medien (WWW oder (Firmen-)Netzwerke, CD-Rom) für den Einsatz der Lernmaterialien als Lernweg verwenden.

E-learning galt zunächst als die Revolution im Bereich des Lernens, heute wird es vor allem als sinnvolle Ergänzung und Unterstützung des Lernprozesses betrachtet.

Die Vorteile sind unbestritten:

  • Komplizierte Lerninhalte können inaktiv und anschaulich erklärt werden
  • Testaufgaben können individualisiert werden
  • Lerninhalte können gezielt gelernt oder wiederholt werden
  • unterschiedliche Vorkenntnisse können leicht ausgeglichen werden
  • Animationen oder Spiele können den Lernprozess auflockern
  • Lerngeschwindigkeit und Lerninhalt können individuell angesprochen werden

Eltern, die planen, E-learning für ihre Kinder einzusetzen, sollten sich allerdings auch darüber im Klaren sein, dass es kein Zaubermittel ist:

  • es erfordert in hohem Maße Selbstdisziplin
  • oftmals stehen mehr technische Raffinessen als die Didaktik im Vordergrund
  • manche Fächer eignen sich nur bedingt – vor allem für untere Jahrgangsstufen. Muss z.B. viel Text (Deutsch/Fremdsprachen) eingegeben werden, können schreibschwache Kinder schnell demotiviert werden.
  • Lernen und Arbeiten am Bildschirm ist für Kinder mindestens genauso anstrengend wie für Erwachsene. Hier sollte, ebenso wie bei Computerspielen, auf die Arbeitszeit geachtet werden.
  • oftmals muss der Umgang mit dem Medium bzw. Programm erst erlernt werden

Kinder sind auch unterschiedliche Lerntypen und fordern daher unterschiedlichste Fördermaßnahmen.

Sie kennen ihr Kind am besten – verlieren Sie daher bei der Auswahl der Lernprogramme nicht die speziellen Bedürfnisse Ihres Kindes aus den Augen. E-learning ist eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung des Lernprozesses.

Achten Sie bei der Auswahl der Lernprogramme auf eine möglichst einfache Bedienung und verständliche Präsentation der Lerninhalte. Interaktive Gimmicks oder Spiele lockern zwar die Lernumgebung auf, lenken aber gleichzeitig stark ab.